5 Tipps, um deine Angst vor Veränderung zu überwinden

Wie kommt es eigentlich, dass wir in einer Welt leben, in der wir alles haben und doch so viel Angst besteht. (Vor allem Angst vor Veränderung und Verlust) Wir haben Wasser, Strom, Essen. Wir haben Autos, Wohnungen oder Häuser und Heizung. Wir haben Krankenhäuser und Menschen, die uns bei Problemen helfen (Von der Feuerwehr über den Elektriker bis zum Psychotherapeuten, Wir haben Urlaubsreisen, Sommerschlussverkäufe und regelmäßige neue Smartphone-Modelle.

Es gibt viele Länder auf diese Welt, wo es all das nicht gibt. Aber es gibt etwas, das uns fehlt. Hoffnung und Zuversicht.

Was wir im Überfluss haben

Was haben wir zuhauf? Verlustängste. Also Angst davor das alles (und noch mehr) von dem, was ich oben gerade angeführt habe, zu verlieren.

Und diese Angst vor Veränderung zeichnet in deiner Birne tolle Schreckensszenerien, was dir alles passiert, wenn du das, was du hart erarbeitet hast verlierst. Und als ob das nicht genug wäre, haben wir nicht nur Angst davor unserer Lebensstandard zu verlieren, wir fürchten uns auch noch davor, was die anderen denken, wenn wir nicht mehr regelmäßig bei Zalando shoppen können.

Denn eines ist klar:

Je mehr du hast umso mehr hast du Angst es wieder zu verlieren

(außer du bist so reich, dass einfach nicht passieren kann, egal was passiert.)  Und du bist bereit wirklich viel auf dich zu nehmen, um das, was du dir so hart erarbeitet hast, zu behalten.

Und das ist der Grund, warum so viele Menschen einen Job machen, der ihnen keinen Spaß macht. So absurd es klingt, sie haben nicht nur Angst vor Veränderung, das alles zu verlieren, obwohl sie es gar nicht so recht wollen.

Halte mal kurz inne und überlege dir ganz rational und so emotionslos wie möglich, was du Gründe sind, die dich in deinem Alltag, in deinem Hamsterrad halten.

Sind es wirkliche Gründe?

Echte starke Argumente?

Oder sind es nur Gedankenfetzen, Vorstellungen, Vermutungen, Glaubenssätze?

Und nochmal ganz ehrlich zu dir seiend, frage dich:

Was sind die Dinge die im Leben wirklich zählen?

Was ist dir wirklich wichtig.

Und wie hilft oder bremst dich dein Job dabei, das zu erreichen?

Ich habe für mich eine Erfahrung gemacht und ich glaube ganz fest, dass es jedem Menschen so geht.

Die Angst ist nur so lange stark, solange sie unklar ist.

Und sie bremst dich nur deswegen, weil sie schneller ist als du, beim Erkennen von Möglichkeiten. Sie ist vor allem schneller Argumente und Gründe zu finden, etwas nicht zu tun.

Wenn sich eine Möglichkeit vor dir auftut, dein Leben zum Positiven zu verändern, kommt die Angst vor Veränderung daher und schafft Ausreden, die dir diese Veränderung versauen. Jede Ausrede ist ein einzelnes Teil im Puzzle des Verlierens.

Rauskommt dabei ein wirklich hässliches Puzzlebild. Und zwar eines, dass dir irgendwann mal klar wird und du es irgendwann nicht mehr rückgängig machen kannst. Wir spielen mal ein kleines Gedankenexperiment durch. Und zwar nicht zum Thema „Hamsterrad verlassen und eigenen Business aufbauen“ sondern etwas viel, vie menschlicheres Nimm einmal an, du siehst jemanden, der dir wirklich gut gefällt. Du kannst kaum die Augen von ihm oder ihr lassen und du willst sofort auf ihn oder sie zugehen.. Sobald du jedoch darüber nachdenkst, beginnt die Angst zu puzzeln:

Das erste Puzzleteil liegt schon bereit:

Ich könnte auf sie zugehen, aber sie würde jemanden wie mich sowieso nicht mögen. Ich bin zu dick/dünn/groß/klein/jung/alt. Damit sagst du dir selbst ein negatives Ergebnis voraus, weil du ein schlechtes Bild von dir selbst hast. Hast du dieses erst einmal verinnerlicht, wirst du nicht auf diesen Menschen zugehen. Glaube lieber, dass du ein guter Fang bist. Du weißt ja nicht, wie dein Gegenüber reagieren wird, vielleicht passt ihr sehr gut zusammen. Es gibt nur eine Möglichkeit, das herauszufinden.

Doch die Angst vor Veränderung sucht sich ein zweites Teil

aus dem Haufen des Ausreden-Puzzles: Ich bin schlecht darin, Unterhaltungen anzufangen. Ich werde ihn/sie nur langweilen und mich selbst lächerlich machen. Wenn du diesem Impuls nachgibst, bist du ganz sicher langweilig gewesen, denn du hast nicht einmal „Hallo“ gesagt. Langweiliger geht es nicht.

Das Puzzlespiel des Verlierers geht aber weiter:

„Vielleicht bekomme ich eine ordentliche, peinliche Abfuhr. Ich möchte nicht gemein abserviert werden.“ Dies ist eine weitere negative Voraussage und wie mit all diesen Ausreden gibt es dafür meist gar keine Grundlage. Es ist selten, dass du bei einem solchen Vorstoß eine gemeine Reaktion bekommst. Ablehnung ist ein Teil des Lebens und du kannst lernen damit umzugehen, indem du dir klar machst, dass manche Menschen etwas mit dem anfangen können, was du zu bieten hast, andere aber nicht. Und selbst wenn du eine gemeine Abfuhr kassieren solltest, hast du etwas Neues über deinen Schwarm gelernt und kannst froh sein, dass du mit einem blauen Auge davongekommen bist.

Zeit für ein weiteres Puzzleteil:

„Ich bin heute nicht in Form. Ich komme nächste Woche wieder und versuche es dann richtig.“ Dies ist eine wunderbare Ausrede! Warum jetzt handeln? Du wirst beim nächsten Mal viel besser sein und außerdem größere Erfolgschancen haben. Warum beeilen? Natürlich weiß die Angst vor Veränderung, dass eine Verzögerung den Ist-Zustand verlängert und dich keinem Risiko aussetzt. Warum aber solltest du die Möglichkeit aufschieben, eine echte Verbindung zu jemandem aufzubauen mit dem du viel Spaß haben könntest? Vielleicht ist diese Person beim nächsten Mal nicht dabei.

Unermüdlich macht die Angst mit Schritt 5 weiter.

„Ich weiß nicht, ob ich wirklich jemanden kennen lernen möchte. Es ist doch alles in Ordnung, warum sollte ich also etwas verändern?“ Wie süß ist das denn? Die Angst hat es sich zur Aufgabe gemacht, dich zu schützen und versucht dich zu überzeugen, dass eine Veränderung zum Guten die Dinge schlechter machen wird! Wenn du dir ein besseres Leben wünscht, musst du etwas ändern. Auf diese Weise hält die Angst vor Veränderung dich auf. Eine Chance auf mehr Glück liegt direkt vor dir. Lass dich nicht von der Angst überreden, ihr den Rücken zu kehren. Warum solltest du die Angst das Puzzle des Verlierers spielen lassen, wenn du stattdessen den Moment nutzen und selbst handeln kannst?

Aber Markus, denkst du dir, ich kann mir doch nicht einfach einreden, dass ich toll bin. Soll ich mich selbst belügen und mir vorgaukeln, dass ich super bin, wenn ich es gar nicht bin, wenn es so viele Dinge an mir gibt, die nicht passen.

Darf ich dir etwas ganz im Geheimen sagen?

Du belügst dich ohnehin schon. Denn in dem Augenblick, wo du zu dir selbst sagst „Das kann ich nicht. Das erreiche ich nicht. Ich bin dafür einfach nicht gut genug. Bei mir funktioniert das sicher nicht.“ lügst du bereits nach Strich und Faden.   Nur an diese Art von Lüge bist du gewöhnt.

Du bist durchaus gewöhnt dich selbst zu belögen

Dich selbst zu belügen und dich klein machen, kannst du gut. Sich selbst belügen und sich groß machen, fühlt sich irgendwie falsch an.

Doch was ist die Lösung?

Wie so oft ist die Lösung dann einfach, wenn du dir das ganze bewusst machst. Gehen wir nochmal das Angst-Puzzle durch:

Puzzleteil 1)

Statt nur Argumente zu suchen, warum es nicht funktionieren kann, finde genauso viele Gründe, warum es sicher funktioniert. Du musst es ja nicht übertreiben. Schaffe einfach einen Lügen-Ausgleich.

Puzzleteil 2)

Hier geht die Angst ins Detail und hält dir siegessicher die Dinge vor Augen, wo du wirklich weißt, dass du darin nicht gut bist. Auch hier geht es um einen Ausgleich, der in zwei Richtungen gehen kann. Erstens du findest Vorteile daran, dass du in diesem bestimmten Bereich nicht gut bist oder zweitens du findest Bereiche, in denen du gut bist und die dein Manko aufwiegen können. Braucht ein wenig Gehirnschmalz, kostet aber nicht mehr Zeit als ein Werbeblock im Fernsehen

Puzzleteil 3)

Die Angst kommt jetzt mit dem „Was passiert, wenn…“-Zeug daher, zeichnet also in deiner Brine ein Worst-Case-Szenario. Auch hier: Balance. Lass die Angst in aller Ruhe das Worst Case Szenario malen und mache danach ein Best-Case-Szenario. Und ich verspreche dir eines: Beide Szenarien werden nicht eintreffen.

Puzzleteil 4)

Die Angst hat einen Verbündeten. Einen großen. Die Aufschieberitis. Nun kämpfst du auf beiden Fronten. Denn die Angst liefert dir auch gleich eine perfekte Lösung, nämlich das Wort „später“. Hier hilft die Scheibchen-Methode. Mach einfach einen Mini-Mini-Mini-Mini-Mini-Mini-Schritt. Das Spannende ist, dass du mit einem so kleinen Hebel die großen Gegner Angst und Aufschieberitis ganz locker loswerden kannst.

Puzzleteil 5)

Der letzte Versuch der Angst: Es ist doch alles gut wie es ist. Die beste Strategie ist, sich selbst mantra-artig einzureden, dass alles nicht so schlimm ist und es ohnehin bald besser wird. Nope. Wird es nicht. Wenn du nichts veränderst, verändert sich nichts. Und ja, steht dazu und sei ehrlich mit  dir selbst, wenn du „mit der Gesamtsituation unzufrieden bist“. Und sag der Angst vor Veränderung laut ins Gesicht: Nein, es ist nicht alles gut!

Der Hauptgrund, warum du im Hamsterrad bleibst

Und wenn du Angst hast, dein berufliches Hamsterrad zu verlassen dann lies diese beiden Artikel:

Angst das Hamsterrad zu verlassen?

Hamsterrad-Ausstieg: Warum du keine Angst vor Fehler haben musst

Ich merke, dass die Angst vor allen möglichen Dingen, das ist, was viele Menschen – vielleicht auch dich in Hamsterrad-Jobs hält. Unternimm etwas dagegen. Heute! (Schau mal hier vorbei – >> Klick<<)

Aja, es gibt noch eine Angst vor Veränderung, die auf den ersten Blick komisch anmutet: Lies hier meinen Artikel über die Angst vor Erfolg!

 

Lass es dir gut gehen!

sig

P.S.: Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Ehrlichkeit das Leben einfach macht.

2017-07-13T06:10:06+00:00 13. Juli 2017|Motivation & Veränderungen|11 Kommentare

11 Kommentare

  1. Lan 21. September 2015 um 10:08 Uhr- Antworten

    Wundervoller Artikel!
    Probleme bleiben nur Probleme, weil sie unklar sind. Zerlegt man sie in Teile, und geht sie Schritt für Schritt an, erscheinen sie „machbarer“. Am besten immer in Ursachen, Tatsachen und Lösung teilen. Wichtig ist es auch, dann Entscheidungen zu treffen und nicht lange zu warten:-)

    Eindeutig eines meiner Lieblingsartikel,
    danke Markus!

    Alles Liebe,
    Lan

  2. Stefan Schimming 21. September 2015 um 12:09 Uhr- Antworten

    Hallo Marcus,

    ein sehr wichtiges Thema das du hier ansprichst!

    Wenn ich mal wieder einen Besuch von der guten alten Angst oder von Zweifeln bekomme stelle ich mir gern 2 Fragen.

    1. Was ist das schlimmste, das passieren kann? Was wäre also die allerschlimmste Situation die eintreten kann und wie würde ich damit umgehen. Würde ich meine Lebensgrundlage verlieren? Müsste ich für eine gewisse Zeit bei Freunden unterkommen oder zurück zu meinen Eltern ziehen? Und wäre das alles wirklich so verheerend? Wie du schon geschrieben hast leben wir in einer Zeit in der es uns an so gut wie nichts mangelt.

    2. Ich stelle mir die gleiche Frage die sich Jeff Bezos, der Gründer von Amazon gestellt hat, bevor er Amazon gestartet hat: Wenn ich 70 bin und auf mein Leben zurückschaue, was würde ich am meisten bereuen? Für ihn war die Antwort: Es nicht wenigstens versucht zu haben.

    Beste Grüße und frohes Handeln!

    Stefan

  3. Birgit 21. September 2015 um 13:42 Uhr- Antworten

    Hi Markus,
    du hast dazu vor einiger Zeit auch einen Podcast aufgenommen. Darin ging es darum, warum viele nicht in die Pötte kommen, und endlich ein Produkt zu kreieren, das sie verkaufen können. Wir schieben die Technik vor und geben ihr die Schuld. Daran habe ich mich diese Tage erinnert, weil ich gerade einen Kurs erstelle. Und da war sie wieder, die Angst, die mich beschützen will. „Mach’s dir doch nicht so schwer. Bisher haben dich doch alle lieb. Wenn du aber jetzt etwas verkaufst, springen alle wieder ab. Und überhaupt: die Technik…“. Jetzt gehe ich beharrlich mit Minischritten voran und komisch: alle die Widerstände lösen sich in Luft auf!
    Danke, dass du uns immer wieder Rückenwind gibst
    Birgit

  4. Moni 21. September 2015 um 17:38 Uhr- Antworten

    Lieber Markus

    Du erwischt mich mit Deinen Artikeln aber auch immer grad an der richtigen Stelle;-)

    Ich hirne schon wieder seit Stunden darüber, was ich zuerst tun soll. „Eigentlich“ müsste ich ja erst mal dies und jenes fertig haben bevor ich das eine oder vielleicht doch das andere mache. Und nichts ist perfekt, wie sieht denn das aus, blablabla. Und da kommt schon Aufschieberitis um die Ecke und schreit lauthals herum „Alles Mist, lass es bleiben, morgen ist auch noch ein Tag. Geh mails lesen oder facebooken.“

    Manchmal ist es gut darauf zu hören denn dadurch hast Du mich mit Deinem Artikel in den A….getreten und ich kam irgendwie auf das E-Book von Marco „Mit Leichtigkeit Ziele erreichen“. Hab jetzt meinen Mini-Schritte-Plan erstellt und fang dann mal an.

    Vielen Dank und sonnige Grüsse
    Moni

  5. Ruben Pasternak 23. September 2015 um 13:07 Uhr- Antworten

    Hay Markus,

    immer wieder cool deine Artikel zu lesen.

    Alle diese Punkte sind für die meisten hier wahrscheinlich wie ein Dorn im Auge. Sie wissen das du Recht hast 😉 Andererseits ist es wichtig sich dieser Dinge bewusst zu werden und klar zu machen das es nicht anders geht als sich dieser Angst einfach zu stellen. Auch aus meiner Erfahrung weiß ich das Angst ein ungeheures Monster sein kann, dass dich davon aber abhält erfolgreiche Szenarien zu durchleben. Ich habe Jahre gebraucht um zu verstehen, dass ich mit mir selbst im Reinen sein muss damit ich mit solchen Situationen umgehen kann. Und deswegen auch meine Bitte an alle Leser – Stellt euch eurer Angst, ihr habt die Möglichkeit etwas großartiges aus eurem Leben zu machen. Verschliesst euch nicht davor, denn selbst wenn ihr schlechte Eigenschaften habt, seit ihr trotzdem für diese Person die dir gegenüber sitzt wie ein wertvoller Schatz auf einer kleiner leeren Insel 🙂

    Beste Grüße

    Ruben Pasternak

  6. Ben Menges 24. September 2015 um 7:24 Uhr- Antworten

    Hallo Markus,

    zu deinem Artikel fällt mir nur ein Zitat von Napoleon Hill ein. Sinngemäß:
    „Die meisten Menschen haben nicht den Mut/die Kraft hart zu arbeiten, um ihr Leben zu verändern, aber sie haben die Kraft 40 Jahre lang etwas zu tun, das sie gar nicht tun wollen.“ – Boom. Das sitzt.

    Der Punkt der mir bisher am meisten geholfen hat ist das Worst-Case Szenario. Denn so schlimm kann es meist gar nicht kommen. Und wie du auch sagst: Dazu kommt es sowieso nicht. Also wenn ich schon das Worst-Case Szenario kenne und weiß, dass das nie eintrifft, wie schlimme kann dann etwas sein, das kein Worst-Case ist? Lustigerweise ist mir das Best-Case Szenario bisher noch nicht eingefallen.
    Bisher habe ich bei Zielen/Träumen etc. immer entweder komplett geträumt oder alles sehr realistisch/nüchtern gezeichnet. Oder ist diese Träumerei das Best-Case Szenario wie du es beschreibst?

    Gruß,
    Ben

  7. Dario 27. September 2015 um 21:43 Uhr- Antworten

    Hey Markus,

    schöner Artikel und eine gute Sicht der Dinge, wie ich finde. Vor allem, dass wir uns ständig selbst belügen, indem wir sagen, dass wir etwas nicht können. So habe ich das noch nie gesehen, wenn ich jemandem versucht habe mit seiner Angst umzugehen.

    Meine Art und Weise mit der Angst umzugehen ist, sich an sie zu gewöhnen und sie als einen „Startschuss“ zu sehen. Wann immer ich das Angstgefühl verspüre weiß ich, dass ich JETZT handeln muss.

    Grüße
    Dario

  8. Alex 29. September 2015 um 10:04 Uhr- Antworten

    Hallo Markus,

    bei deinem 3. Punkt ist mir schlagartig ein Erlebnis aus meiner Schulzeit eingefallen: damals war ein Mädel in meiner Klasse, in das ich etwas verschossen war. Irgendwann hab ich sie einfach mal gefragt, ob sie Lust hätte, etwas zu unternehmen. Ihre Antwort war stumpf: „Mit DIR??“

    Damals hat mich das ganz schön getroffen, allerdings war das auch gut so, weil mir diese Reaktion gezeigt hat, dass sie eindeutig nicht zu mir gepasst hätte 😉

    Was die Angst im Allgemeinen betrifft so kann ich dem „In Minischritte aufteilen“ nur zustimmen. Beruflich geht es mir oft so, dass ich mit einem überdimensionalen Ziel konfrontiert werde, das mich erst einmal zurückschrecken lässt.
    Setzt man sich dann aber hin und zerlegt es in immer kleiner werdende Häppchen verliert sich schnell die Angst und es stellen sich erste Erfolgserlebnisse ein.

    Viele Grüße aus Bremen

    Alex

  9. Martje 8. Oktober 2015 um 12:28 Uhr- Antworten

    Lieber Markus,
    wieder mal ein wundervoller Artikel von dir, der alles sagt!
    Hat mich gleich inspiriert, ihn als Sketchnote zusammenzufassen 🙂
    Liebe Grüße
    Martje

  10. […] Ich habe mich erst vor kurzem diesem Thema gewidmet und für dich ein paar Strategien gegen die Angst zusammen gestellt. Hier findest du mehr dazu […]

  11. Manuel 3. Oktober 2016 um 15:26 Uhr- Antworten

    Aufschieberitis ist das schlimmste von allem. Ich sage immer „Die Gewohnheit ist dein bester Freund oder dein schlimmster Feind“. So wie man es gewöhnt sein kann, Dinge liegenzulassen, kann man es sich auch angewöhnen, wichtige Dinge grundsätzlich gleich zu tun.

    Immer dran denken: Alles, was ordentlich erledigt ist, kann nicht mehr dringend werden.

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