Wie du wirklich herausragend wirst. In allem was du tust.

Wir kennen sie alle: die klugen Ratgeberbücher, die vollgepackt sind mit extrem weisen Tipps, wie du dein Leben meisterst. Auch die Zunft der Blogger ist gut dabei mit erhobenem Zeigefinger Hinweise zu geben, was man tun muss. Was richtig und was falsch ist. Am besten wäre es, wenn es dann noch wissenschaftliche Studien und Statistiken gäbe, die die Aufzählungen untermauern.

Nur da wird die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Den Menschen sind Menschen und funktionieren nicht nach Schema F. Jeder hat seinen eigenen Kopf, seine eigene Geschichte, seine eigenen Werte und Glaubenssätze. Daher dürfen wir akzeptieren, dass wir nicht über einen Kamm zu scheren sind.

Ich hätte es mir jetzt leicht machen können und eine normale „Tu das, tu jenes“ und „Hör auf damit und mach das nicht mehr“ Liste machen können. Ich hoffe inständig, dass mir das überhaupt nicht geglückt ist!

Was ist Exzellenz?

Ich habe mich eingangs gefragt: Was bedeutet es, wenn Menschen exzellent sind. Wenn sie etwas wirklich gut können und aus der Masse heraus ragen. Welche Faktoren sind es, die dir Kraft und Mut geben, das Hamsterrad zu verlassen? Welche Fähigkeiten sind es, die den Unterschied machen und wie kann jeder Einzelne also du und nicht zuletzt auch ich davon profitieren.

1) Erkenne deine Mission

Ich weiß, davon spreche ich immer, aber ich kann es nicht oft genug sagen. Du wirst nur dann gut, wenn du für etwas brennst. Ich war früher nie jemand, der mit glühender Leidenschaft an die Dinge heranging, und erkenne mich heute nicht wieder. Höre nur auf dich, wenn es darum geht, deine Mission zu finden. Bringe Herz und Verstand in Einklang. Und es ist O.K. zu zweifeln. Es ist O.K. Angst zu haben. Überlege dir, wann du im Leben schon mal Angst hattest und es trotzdem getan hast. Du kannst es bereits.

2) Lebe deine Werte.

Werte? Was soll das denn sein? Vielleicht ist das Wort in einer Konsum- und Ellbogengesellschaft wie der unseren ein wenig angestaubt. Ich glaube aber ganz besonders im beruflichen Kontext an Karma. Wie heißt es so schön „What you deserve, is what you get“. Du brauchst gar nicht lang über deine Werte nachdenken oder was du unter Business Karma verstehst. Behandle andere Menschen und auch etwaige Kunden und Kooperationspartner einfach so, wie du behandelt werden möchtest. Der Rest passiert von selbst.

3) Öffne dein Herz.

Ich weiß, wie wichtig die Rationalität und die Fakten im Berufsalltag sind. Entscheidungen werden nicht mit dem Herzen getroffen, sondern auf Basis von Kennzahlen. Ich habe für mich beschlossen, so etwas sein zu lassen und zu vertrauen. Oh mein Gott, jetzt kommt er mit dieser Masche an: Einfach nur vertrauen und alles wird gut. Ich kenne diese Bedenken. Ich hatte sie selbst jahrelang. Und das Leben ohne Vertrauen hat mich nicht weiter gebracht. Warum also Strategien weiterhin verfolgen, die nicht zum Ziel führen? Warum nicht einfach mal etwas anderes ausprobieren? Versuchen wir es doch einmal mit „menschlich sein“ …

4) Höre zu.

Menschen haben viel zu sagen (Ok, nicht ales davon ist immer sinnvoll, aber das ist ein anderes Thema. Du kannst aber unglaublich viel lernen, wenn du einfach nur zuhörst. Sogar dann, wenn das Gesagte nicht sehr sinnvoll ist, kannst du zumindest über diese Menschen etwas lernen.

5) Lerne täglich Neues.

Hand aufs Herz: Wann hast du das letzte Mal etwas gelernt. Oder noch genauer gefragt: Wann wolltest du das letzte Mal etwas lernen. Ich denke, dass du dann weißt, dass du deine Leidenschaft gefunden hast, wenn du nicht genug bekommen kannst, wenn du mehr wissen und mehr können willst. Und sobald du es kannst und weißt sich die nächsten Türen öffnen und du es nicht erwarten kannst wieder ein Lernender zu werden.

6) Beobachte deine Emotionen.

Vorsicht: Nicht mit Gefühlskälte verwechseln. Du wirst wirklich herausragend, wenn du deine Emotionen benutzt, um dich von ihnen tragen und motivieren zu lassen und sie erkennst, wenn sich die bremsen. Du musst nicht einmal aktiv dagegen „ankämpfen“! Blicke einfach mit deinem geistigen Auge wissend auf deine Gefühle. Dieses Reflektieren alleine gibt mir Kraft. Kraft für den nächsten Schritt.

7) Erkläre jemanden etwas.

Ich werde erst dann in einem Bereich wirklich gut, wenn ich es anderen erkläre. In meiner Tätigkeit als Trainer ist das für mich immer Augen öffnend. Ich plaudere jetzt ein wenig aus dem Nähkästchen, weiß aber, dass es vielen Kollegen so geht. Erst dann, wenn du etwas anderen zeigst, lehrst, erklärst, erläuterst gehst du mental und emotional so richtig in diesem Thema auf. Versuche es und es wird ein großer Sprung für dich sein.

8) Erkenne die Grenzen in deinem Kopf.

Ganz einfach: Jedes Mal wenn deine innere Stimme sagt „Das kannst du nicht“ ist deine Antwort „Sei doch einfach still“ (Ich habe diese Strategie vom NLP-Erfinder Richard Bandler geklaut. Er ist ein wenig strenger mit sich. Er sagt zu seinem inneren Schweinehund stets: „Shut the fuck up“)

9) Übe täglich.

Einleuchtend. Wenn ich gut werden will, dann muss ich üben. Aber genauso wie dir Arbeit nicht als Arbeit vorkommt, wenn es deine Leidenschaft ist, kommt dir üben nicht wie üben vor. Du tust einfach das, was du liebst. Ich habe schon immer viel geschrieben und dachte immer, dass ich das gut kann. Seit ich aber mehrmals pro Woche schreibe, weiß ich erst wirklich, was da nach oben hin noch alles offen ist.

10) Verscheuche die Vampire.

Wir sind umgeben von Menschen, die uns bremsen und uns sagen, was wir ohnehin nicht können oder erreichen werden. Da wir aber nicht mit anderen Menschen wie in Teil 1 mit unserer inneren Stimme umgehen können, wende dich einfach ab. Es klingt ein wenig kaltschnäuzig, aber Menschen die dich nur ausbremsen haben in deiner Umgebung nicht wirklich viel verloren. Lass sie aus deinem Leben gehen.

11) Umgib dich mit Role Models

Quasi als Gegenbewegung zum vorherigen Punkt ist die für mich beste Strategie, um herausragend zu werden, sich mich Menschen zu umgeben, die herausragend sind. Das muss gar nicht der gleiche Bereich sein. Verbringe einfach mehr Zeit mit Menschen, die irgendetwas zur Meisterschaft gebracht haben. Alleine die Energie, die sie ausstrahlen, ist dies wert.

12) Vergib dir

Vermutlich habe ich viel öfter die falsche Abzweigung genommen, als mir lieb ist. Und vermutlich kannst du mit genauso vielen Fehlern, Rückschlägen und Niederlagen aufwarten, wie ich. Eines steht fest. Das kann dir und mir herzlich egal sein.

13) Kremple die Ärmel hoch.

Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Reden, denken und planen hat noch niemand zur Meisterschaft gebracht. Handeln schon. Ich weiß, wie mir es geht. Ich bin ein großer Planer und Aufschieber. Aber mehr und mehr liebe ich die Energie in mir, wenn ich es tue. Wie du bin auch ich jedes Mal aufs Neue von der Kraft des Tuns erstaunt.

14) Widme dich der Kunst.

Von niemand anderen kann man Liebe zu Detail besser lernen, als von Künstlern. Maler, Musiker, Bildhauer, Schauspieler, Fotografen, Sänger sind alle beseelt von Leidenschaft. Das macht jeden Künstler herausragend. Knüpfe Kontakte zu schöngeistigen Menschen, ihr Spirit kann dir den Weg zur Exzellenz zeigen.

15) Träume!

Jawohl. Erinnere dich an die Luftschlösser und Hirngespinste deiner Kindheit und hole sie dir zurück. Und kümmere dich einen Dreck darum, ob dich andere für einen Tagträumer halten. Sie kennen deine Träume nicht. Sie wissen nicht, wie großartig sie sind.

16) Frage jemanden um Rat.

Es gibt Menschen, die können etwas besser als du. Frage sie, wie sie es tun. Zügle aber deine Gedanken, wenn das eine oder andere für dich absonderlich klingt. Wenn dir eine Hummel erklärt wie sie fliegt, kommst du ja auch nicht mit der Erkenntnis daher, dass sie das aus wissenschaftlichen Gesichtspunkten gar nicht können dürfte.

17) Achte auf deinen Schlaf.

In unserer Zeit müssen viele das Schlafen erst wieder üben. Es braucht kein Ritual, keinen gedanklichen Rückblick auf den Tag, keine Schlafmeditationen, keine Zielsetzung (heute gehe ich mal früh schlafen und erhole mich so richtig). Gehe mit dem Schlaf mental um wie mit deinem Atem. Mache keine große Sache daraus, keine Wissenschaft, keinen Wettbewerb. Schlafe einfach.

18) Atmen und denken.

Wenn ich schon den Atem angesprochen habe. Exzellent wirst du vor allem durch Achtsamkeit. Du bist keine Flipperkugel, die unaufhörlich herumgeschossen wird. Atme ein und beobachte deine Gegenwart. Sie es nämlich im Unterschied zur Vergangenheit und Zukunft real.

„Du bist, was Du tust. Exzellenz ist keine besondere Begabung, sondern eine reine Gewohnheit.“

Aristoteles

Lass es dir gut gehen!

sig

P.S.: Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Ehrlichkeit das Leben einfach macht.

2017-05-31T07:53:41+00:00 31. Mai 2017|Berufung & Erfüllung|54 Kommentare

54 Kommentare

  1. Stephan Wießler 21. Juni 2013 um 9:47 Uhr- Antworten

    Schöne Anreize, Markus!

    Ganz wichtig finde ich u. a. den Punkt: 7) Erkläre jemandem etwas.

    Denn genau dadurch lernst Du wirklich! Ich kann jedem nur empfehlen, so früh wie möglich damit zu beginnen, auch wenn Du das Gefühl hast, noch nicht so weit zu sein.
    Ich habe z. B. nach meiner ersten NLP-Ausbildung eine Übungsgruppe gegründet. Alle, die daran zu Beginn teilnahmen hatten gar keine Ahnung, und ich hatte gerade mal 10 Tage NLP „gelernt“. Die Gruppe hat sich einmal pro Woche getroffen und dadurch, dass ich sie angeleitet habe, habe ich richtig dazugelernt! Mehr als bei so manchem Seminar.

    Grüße

    • markus cerenak 26. Juni 2013 um 6:27 Uhr- Antworten

      lieber stephan
      das kann ich nur bestätigen. am besten lernt man als lehrer. wenn sich das nur mehr zur herzen nehemn würden 😉
      lg m

  2. Norbert 21. Juni 2013 um 10:26 Uhr- Antworten

    Hi Markus, dieser Satz…“Einleuchtend. Wenn ich gut werden will, dann muss ich üben.“… gefällt mir am besten.
    Das erste Wort alleine reicht schon. Es leuchtet dir ein. In DIR wird es HELL.
    Dunkelheit ist Unwissenheit.
    Helligkeit ist Wissen.

    Selbst wenn es keine weiteren guten Infos hier gäbe, was jedoch genau anders ist, würde sich das Verstehen dieses Wortes für eine Kehrtwende im Leben eignen.

    Es ist schon ein großer Vorteil, wenn das Erblicken des Lichtes bei der Geburt des Menschen, nicht sein einzigerLichtblick bleiben würde 🙂

    Sonniges Wochenende

    Gruß
    Norbert 🙂

    • markus cerenak 26. Juni 2013 um 6:26 Uhr- Antworten

      hi norbert
      danke für deinen kommentar und dass du uns an deinen ansichten teilhaben lässt. danke auch für das nette skype-plaudern gestern!
      lg aus wien
      m

  3. Ulrike Schmidt 21. Juni 2013 um 10:47 Uhr- Antworten

    Hallo Markus,
    vielen Dank für Deine vielen guten Ansätze…lese immer wieder gerne von Dir 😉
    Seit vielen Jahren lese ich mich um Kopf und Kragen und entdecke viele gute Ratschläge, allerdings habe ich das Gefühl, als wäre ich immer die berühmte ‚Ausnahme der Regel’…
    Bei Deinem Punkt 2 ging es mir wieder genauso…ich wende im Privaten wie auch im Beruf meine Werte von Kollegialität, Ehrlichkeit, Empathie etc. an, und zwar nicht gezwungenermaßen, sondern weil es einfach meine Natur ist…das was ich ernte ist aber genau das Gegenteil! Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin ein Alien…also, von wegen: Das was Du sähst, das erntest Du auch….bei mir gilt das leider nicht, vor allem nicht in meiner Beziehung 🙁
    Ziemlich verzweifelte Grüße sendet Dir aus dem schönen Troisdorf
    Deine Ulli

    • markus cerenak 26. Juni 2013 um 6:24 Uhr- Antworten

      hi ulrike
      es spricht nichts dagegen, die ausnahme zu regel zu sein. das heißt gleichzeitig herausragend sein und das ist gut – in meiner wahrnehmung.
      lg m

  4. Tamara 21. Juni 2013 um 11:49 Uhr- Antworten

    Hallo Markus, ich hab schn einmal einen Kommentar hinterlassen, es klappte aber irgendwie nicht mit der Übermittlung, aber Deine Texte sind so motivierend, dass ich es immer wieder versuchen werde.
    Ganz toll und inspirierend finde ich Deine Seite und Deine Themen. Dank Dir dafür!!! Ich freu mich über jeden Deiner Newsletter – und es ist jedesmal etwas für mich dabei. Anfangs dachte ich „Was kann mir ein Mann schon groß sagen? Das wird das übliche Männlichkeitsgeschwätz“ – ich hab Feminismus und Genderthemen studiert – und bin da sehr skeptisch. Aber Du hast mich überzeugt.
    Liebe Grüße
    Tamara

    • markus cerenak 26. Juni 2013 um 6:18 Uhr- Antworten

      liebe tamara
      danke für deine motivierenden worte. leidenschaft finden, hamsterrad verlassen und erfolg haben mit dem was man gerne tut, sind, so finde ich, sehr geschlechtsneutrale themen 🙂
      Lass es dir gut gehen!
      m

  5. Sirpa 21. Juni 2013 um 12:34 Uhr- Antworten

    Lieber Markus,

    vielen Dank für die „erleuchtenden“ Worte zum Wochenende:-D

    Eineen Teíl lebe ich schon lange und der andere Teil, lernt jeden Tag auf’s Neue, es gibt so vieles zu entdecken und ich kann nicht genug bekommen, bin ein echter Infojunkie….die Welt ist soooo bunt

    Dir liebe Ulrike kann ich nur sagen, nicht verzweifeln <3 Ich bin auch ein sehr emotionaler Mensch und verberge nichts. Auch im Job nicht. Ich zeig meine Gefühle wie sie sind und Teile auch meine Gedanken mit ohne schnörkel und zeige viel Empathie.

    Wie Dir geht es mir auch oft. Viele können damit leider nicht umgehen und wollen auch keine Wahrheiten hören oder Emotion zeigen, könnte ja sein, daß das Gegenüber es ausnutzt. Aber mir ist es sch…egal, denn ich möche in den Speigel schauen und wenn andere nicht echt sein wollen, dann lass sie doch, sie werden ihre Lektion noch lernen früher oder später und wenn nicht, dann soll es eben so sein. Die Welt ist nun mal nicht perfekt und der Mensch auch nicht;-)

    Sei einfach nur Stolz auf Dich, dass Du ganz echt und pur bist.
    Sonnige Grüße nach Troisdorf 😀

    • markus cerenak 26. Juni 2013 um 6:15 Uhr- Antworten

      hi sirpa
      danke für deinen kommentar. besonders schön finde ich, dass ihr euch mittlerweile untereinander unterstützt. das freut und motiviert mich!
      lg aus wien
      m

  6. Dennis Sievers 21. Juni 2013 um 13:10 Uhr- Antworten

    Hallo Markus,

    wir haben uns vor kurzem erst bei Facebook vernetzt und seitdem habe ich auch alle deine Podcast folgen gehört. Finde es sehr gut.

    Ich bin gerade genau in diesem Stadium, wo ich mir was aufbauen will. Habe mich Jahrelang nur damit beschäftigt Wissen in gewissen bereichen aufzusaugen und mir gesagt. Ach ich will das auch machen, aber das machen schon soviele. Da kann ich mich garnicht durchsetzen. Erst seit paar Monaten Denke ich: Scheiß drauf. Einfach machen. Du kannst beim Scheitern nur lernen. Ist egal was andere von dir dann denken. 😉

    Ich muss sagen, der Artikel ist gut. Spricht mich an und weckt die Dinge die ich im Kopf habe nochmal. 🙂 Es ist immerwieder gut sowas zu lesen. Auch, wenn man es schon weiss. 🙂

    Beste Grüße,
    Dennis

    • markus cerenak 26. Juni 2013 um 6:13 Uhr- Antworten

      lieber dennis
      danke für deinen kommentar und den kleinen, persönlich einblick. ich denke, dass kann auch andere leser motivieren!
      lg m

  7. Christiane 23. Juni 2013 um 11:52 Uhr- Antworten

    Hallo Markus, eine Erfahrung und ein Gedanke zum Thema „Zu-Hören“:
    Ich ersetze für mich die Vorsilbe „zu“, die Assoziationen hat zu „zumachen“, durch die Vorsilbe „hin-“ .
    Also „hin- hören“ statt zuhören. Das verdeutlicht für mich die positiv hinwendende Haltung. Das Wörtlich -nehmen hat sich bei mir schon fast automatisiert und weist über den Sprachgebrauch auf damit verknüpfte mentale Assoziationen. Auch das ist eine spannende Entdeckungsreise.
    Viele Grüße
    Christiane

    • markus cerenak 26. Juni 2013 um 6:10 Uhr- Antworten

      hi christiane
      danke für den hinweis, den ich so noch nicht kannte. für mich als auditiver typ hat zuhören auch mit „aufeinander zugehen“ zu tun 😀 ich fidne es schön, dass es viele verschiedene landkarten gibt. das macht menschliche kommunikation so spannend
      Lass es dir gut gehen!
      m

  8. Christoph Simon 23. Juni 2013 um 14:02 Uhr- Antworten

    Na gut, „innere Schweinehunde“ kann man ja denken, dass es die gibt, finde ich aber nicht so nützlich. Auch wenn der Glaubenssatz weit verbreitet ist. Und dann müsste der schon sehr gut erzogen sein, wenn er einfach Ruhe geben soll.

    Ich weiß ja nicht, welche Erfahrungen Richard damit gemacht? Wenn`s funzt.

    Ansonsten sehr schöne Zusammenfassung von dem was wichtig ist und Werte klar kriegen – ja , unbedingt.

    Christoph

    • markus cerenak 26. Juni 2013 um 6:08 Uhr- Antworten

      lieber christoph
      ich finde es auch nicht sehr wertvoll den inneren schweinehund auch noch zu visualisieren und ihm dadruch soviel kraft zu geben!
      lg m

  9. Michel 24. Juni 2013 um 10:27 Uhr- Antworten

    Wie immer… ein top Artikel. Einmal umgesetzt in die Praxis, können diese Impulse wahre Wunder bewirken. Danke dafür…

    Gruß, Michel

    • markus cerenak 26. Juni 2013 um 6:08 Uhr- Antworten

      lieber michael
      es muss mal gesagt werden: danke dass du so ein treuer leser bist. werde mich jetzt mal auf deiner seite umschauen
      lg m

  10. cet on 24. Juni 2013 um 10:53 Uhr- Antworten

    find ich gut. das richtige essen,pause.,sport… vielleicht noch ergänzen…

  11. Holger 24. Juni 2013 um 10:58 Uhr- Antworten

    Die Vampire zu verscheuchen, also sich von negativen Menschen zu trennen, ist manchmal gar nicht so einfach.

    Denn häufig handelt es sich um langjährige Freundschaften, wo eine Seite die Entwicklung der anderen plötzlich nicht mehr nachvollziehen kann.

    Vielleicht auch weil diese Entwicklung den eigenen Lebensentwurf in Frage stellt. Manchmal hilft einfach etwas Distanz auf Zeit und mit etwas Abstand schaut man, ob und was von der Freundschaft noch übrig ist…

    • markus cerenak 26. Juni 2013 um 6:06 Uhr- Antworten

      hi holger
      distanz ist eine wichtige sache! btw freu mich schon auf das interview!
      lg aus wien
      m

  12. Christoph 24. Juni 2013 um 10:59 Uhr- Antworten

    Wieder ein großartiger Artikel! Viele Aspekte kannte ich zwar schon, aber nirgends werden sie so kompakt und vor allem kostenlos zur Verfügung gestellt!
    Wieder eine Bestätigung dafür, warum dieser Newsletter der einzige ist, den ich wirklich immer lese!

    BG, Christoph

    • markus cerenak 26. Juni 2013 um 6:05 Uhr- Antworten

      lieber christoph
      danke dass du bei der kleinen rebellion gegen das hamsterrad dabei bist 😉
      lg m

  13. Elisabeth 24. Juni 2013 um 11:01 Uhr- Antworten

    Ich handle bereits und merke wie der Aufbruch sich gestaltet…alles sehr spannend und doch lasse ich los und lasse es zu…herrlich!! Lieben Gruß elli

  14. Peter 24. Juni 2013 um 11:12 Uhr- Antworten

    Schöner Artikel. Leicht und verständlich zu lesen. Wo finde ich den Teil eins 🙂

  15. Dennis Esser 24. Juni 2013 um 16:53 Uhr- Antworten

    Hallo,

    Markus ich finde es spitze, wie du Energie und Motivation versprühst mit dem, was du sagst. Ich finde es super, wenn Menschen ihrer Bestimmung folgen und dabei ermutigt werden. Die Punkte, die du hier auflistet bewirken, dass man mutiger und fleißiger wird (eben das tägliche üben der Dinge, die man WIRKLICH will)!

    Vielen Dank und Grüße!

    • markus cerenak 26. Juni 2013 um 6:03 Uhr- Antworten

      lieber dennis
      danke, btw schöner artikel über campbells „hero’s journey“ eine dramaturgie, die bei mir auch immer einfließt
      lg m

  16. Silvio 24. Juni 2013 um 21:22 Uhr- Antworten

    Ich schliesse mich an – Top Artikel. Eigentlich weiss man es ja, doch mir hilft es ungemein motiviert in den Tag zu starten. Vielen Dank.

    • markus cerenak 26. Juni 2013 um 6:00 Uhr- Antworten

      hi silvio
      wissen allein hat noch keine änderung gebracht. es geht ums handeln. aber das wissen wir ja auch 😉
      lg m

  17. René 25. Juni 2013 um 6:46 Uhr- Antworten

    Hallo Peter,

    so ging es mir auch. Erst Teil 1 lesen und hier ist er ;o)

    https://www.markuscerenak.com/herausragend1.html

    Gruß René

  18. Christoph Simon 25. Juni 2013 um 10:33 Uhr- Antworten

    Klasse Zusammenfassung der wichtigsten Milestones im Leben.

  19. Michel 25. Juni 2013 um 14:16 Uhr- Antworten

    Wieder mal top Impulse. Gibt es wohl mal einen Artikel von dir, der mir nicht gefällt? 😉

  20. Dennis Sievers 26. Juni 2013 um 2:29 Uhr- Antworten

    Ich mag deine Art zu schreiben und dich auszudrücken.

    Der 2. Teil hat genauso starke Impulse wie der erste.

    Weiter so!

    Beste Grüße,
    Dennis

  21. Chris 26. Juni 2013 um 14:20 Uhr- Antworten

    Hey Markus!

    Der Punkt 4: Lebe deine Werte gestaltet sich bei mir manchmal schwieriger als du schreibst. Hast du dort auch schon Situationen erlebt, wo du nicht so behandelt worden bist, du du deine Werte lebst? Wenn ja wie bist du mit solchen Situationen umgegangen?

    Gruss Chris

    • markus cerenak 28. Juni 2013 um 9:58 Uhr- Antworten

      hi christina
      natürlich gibt es solche situationen und genau diese sind die möglichkeit, sich weiter zu entwickeln. wenn etwas nicht so läuft wie geplant, frage ich mich häufig: „wofür ist das eine gelegenheit?“ wir sind ja alle menschen und können, wollen, sollen nicht perfekt sein.
      lg m

  22. Tina Müller 27. Juni 2013 um 16:22 Uhr- Antworten

    Wie schön, ich habe einen weiteren, inspirierenden Blog für mich gefunden.
    Ich finde es wundervoll immer mehr Menschen zu lesen, die das, was ich im begriff bin gerade zu lernen und zu verinnerlichen, noch weiter untermauern.
    Deine Einleitung spricht mir aus der Seele. Danke dafür.

    LG Tina

    • markus cerenak 28. Juni 2013 um 9:50 Uhr- Antworten

      hi tina
      schön, dass du da bist und alles gut mit deinem blogprojekt!
      lg m

  23. Barbara Müller 27. Juni 2013 um 18:44 Uhr- Antworten

    Hi Markus,
    ich finde Deine Artikel sehr gut und bündig formuliert. Nur so kurz und bündig gehts dann aber doch nicht, zumindest nicht bei allen Menschen. Das ist schon eine ganz konzentrierte und sehr disziplinierte Arbeit, die man dann leisten darf um letztendlich dann zu ernten. Ich bin der Meindung dass man sich die Dinge, die einem passieren erst einmal als Spiegel ansehen darf, um zu erkennen, wo wir eben noch nicht ganz wir selbst sind. Damit erkennen wir unsere Muster, die man dann mit NLP oder anderen Verfahren korrigieren oder überschreiben, aber nicht löschen kann. Das zumindest ist meine Erfahrung. Ich recherchiere ja auch schon sehr sehr lange und kann Deinem Beitrag nur mit einem klaren Ja zustimmen, bei dem Du erwähnst, dass man am meisten lernen und erfahren kann, wenn man es anderen lehrt oder versucht genau zu erklären. Das mit dem „Schweinehund“ finde ich nett, aber auch hier geht es ja eigentlich nur um das EGO das erkannt und gelenkt werden will. Du schreibst auch, dass Du autitiv bist, also nimmst Du die meiste Botschaft über das Tonsignal wahr.. erkläre doch die beiden anderen Attribute wie visuell und kinestetisch, damit wissen die Leute dann auch, wo sie sich wiederfinden können. Herzliche Grüsse Barbara Müller Karlsruhe

    • markus cerenak 28. Juni 2013 um 9:48 Uhr- Antworten

      liebe barbara
      danke für dein feedback, ich „versuche“ immer so viel wie möglich an wert in die artikel zu verpacken. gelingt eben nicht immer vollkommen. danke für den hinweis bez. auditiv & co. werde mich diesen themen in kürze widmen. vl auch per podcast!
      lg aus wien
      m

  24. Robert 20. Juli 2013 um 10:08 Uhr- Antworten

    10) VERSCHEUCHE DIE VAMPIRE.
    Genau dies habe ich vor ca einem Jahr gemacht, nicht von Heute auf morgen, nach und nach habe ich die Kontakte zu den Vampiren aufgegeben und ich kann es bestätigen keinen Kontakt mehr mit Menschen zu haben die einen sagen “ jo genau du wirst es schaffen- und bist scho reich? ,“ und und und weitere niederdrückende Meldungen von sich geben, das tut gut allein der Gedanke das ich mir das nicht mehr anhören muss dieser allein ist schon ausreichend.

    • markus cerenak 22. Juli 2013 um 7:16 Uhr- Antworten

      lieber robert
      ohne energievampire kann man es sich viel leichter gut gehen lassen!

  25. Walter 4. Oktober 2013 um 14:38 Uhr- Antworten

    Schöner Artikel. Ich versuche vor allem Punkt 5 umzusetzen: Ständig dazulernen. Habe zum Beispiel gestern eine Webseite für meinen Bruder eingerichtet und dabei eine Menge gelernt.
    Weiter so Markus.

  26. cfr 2. Januar 2014 um 22:28 Uhr- Antworten

    wenn ich innerhalb der ersten wenigen zeilen schon so viele rechtschreibfehler finde, frage ich mich, wie ernst ich den folgenden teil nehmen will, oder ob überhaupt. das ist sehr schade, denn ich glaube , der hätte was zu sagen gehabt…

  27. Chris 5. Januar 2014 um 18:09 Uhr- Antworten

    Cooler Artikel, bin gerade auf deinen Block gestoßen und richtig begeistert. Danke für deine Mühe und deinen hochwertigen Inhalt!
    Ein Hinweis am Rande: Das mit der Hummel ist ein Mythos. Der Typ, der das damals nachgerechnet hat, hat die Hummel wie ein Flugzug berechnet, dann könnte sie tatsächlich nicht fliegen. Allerdings fliegt die Hummel eher wie ein Hubschrauber, da die Flügel rotieren. Wenn man es so rechnet, dann kann sie sehr gut fliegen, wie man ja sieht 🙂

    • Markus Cerenak 17. Januar 2014 um 11:00 Uhr- Antworten

      wieder was gelernt… danke chris!
      Lass es dir gut gehen!
      m

  28. […] Somit fällt es so vielen schwer, sich selbst als Marke zu sehen, also Einmaligkeit und diese herausragenden Fähigkeiten und Eigenschaften auch zu kommunizieren, um sich so klar zu positionieren. Mir war nicht klar, wie […]

  29. […] Somit fällt es so vielen schwer, sich selbst als Marke zu sehen, also Einmaligkeit und diese herausragenden Fähigkeiten und Eigenschaften auch zu kommunizieren, um sich so klar zu positionieren. Mir war nicht klar, wie […]

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