Du kommst nicht in die Gänge? Hier bekommst du 6 virtuelle Schubser

Mich ärgert das maßlos.

Viele Menschen – auch du – haben eine ganze Menge Potenzial. Sie haben unglaublich viele Talente und Ressourcen in sich, um durchzustarten und erfolgreich zu werden mit dem, was sie gerne tun.

Und fast genauso viele Menschen tun es nie.

Denn das Hamsterrad hat etwas dagegen. Es arbeitet mit aller Kraft daran, dass du das nicht tust. Und du kennst sie gut, die Argumente.

Denn der Alltag macht dich oft zu müde, gereizt, unmotiviert und antriebslos, um nach einem harten Tag im Hamsterrad dann noch mal mehr zu „arbeiten“.

Wir wollen uns unter der Bettdecke verkriechen, chillen, entspannen, auf andere Gedanken kommen, abschalten oder uns auf andere Art und Weise selbst belügen, anstatt dem Alltag und dem Hamsterrad gegenüberzutreten.

Vielleicht fühlst du dich von der Arbeit überfordert oder du bist einfach von der Routine deines Alltags gelangweilt. Auf jeden Fall bekommst du den Arsch nicht hoch. Und du startest nicht dein eigenes Lifestyle Business.

Das ist das, was mich maßlos ärgert.

Aber so einfach geschlagen geben wir uns nicht. Also nicht, solange ich hier auf diesem Blog noch etwas dagegen tun kann.

Denn ich will, dass du es tust.

Ich will, dass du startest.

Ich will, dass du alles lernst, was du brauchst, um mit dem, was du gerne tust, auch erfolgreich zu sein. Eines der Werkzeuge ist zum Beispiel mein hier zu finden.

Eines kann ich dir aber sagen: Du bist nicht allein. Wir alle haben ab und zu solche Zeiten, wo wir nicht in die Gänge kommen. Die gute Nachricht ist, dass wir etwas dagegen tun können.

Hier sind ein paar Tipps, die dir dabei helfen, aus dem Sumpf auszubrechen und dem Leben wieder mit mehr Begeisterung entgegenzutreten:

1) Nimm dir eine „Auszeit“

Andauernder Stress kann uns Stück für Stück zerstören und jegliche Begeisterung aus uns raussaugen. Bevor du irgendetwas anderes machst, nimm dir ein paar Minuten zum Atmen und einfach nur zum SEIN. Leere deinen Geist von all dem Stress und den Sorgen.

Das kostet Übung, aber gib nicht auf! Wenn Gedanken in deinen Geist kommen, drücke sie sanft wieder heraus und halte deinen Geist so gut es geht leer und ruhig. Atme langsam und tief und entspanne all deine Muskeln. Sitze ruhig da und lade deine Batterien wieder auf. Versuche das täglich oder sogar zweimal täglich (morgens und abends) zu machen.

Wir brauchen Ruhe genau wie wir auch alles andere im Leben brauchen. Gib dir das Geschenk des inneren Friedens. Und wenn du dir jetzt denkst, leichter gesagt als getan, dann widerspreche ich dir aufs Heftigste. Die Antwort heißt: Headspace. Ich habe es ausprobiert und bin dabei geblieben. Sensationell. Ausprobieren! Echte Entspannung auf Knopfdruck!

2) Lass dich inspirieren

Lies etwas Motivierendes, Inspirierendes oder Erbauendes. Sieh dir ein paar schöne Fotos aus der Natur an oder lies/höre/schau etwas Lustiges. Lenke deine Gedanken bewusst zu etwas Positivem. Die alleinige Konzentration auf die Arbeit und unsere täglichen Aufgaben im Leben führt dazu, dass wir uns ziemlich uninspiriert fühlen.

Das mag jetzt banal klingen, aber weiß du, was dich inspiriert oder in eine positive Stimmung bringt? Weiß du es genau? Setzt du diese Wissen aktiv ein?

Es ist einfach, dies umzukehren, wenn wir es nur wollen. Wir müssen uns nur Sachen überlegen, die unseren Geist und unsere Stimmung heben. Miss dem Lachen, Glücklichsein, Freude und Frohsinn eine bedeutende Rolle bei. Warte nicht darauf, dass Inspiration an deine Tür klopft, geh raus und suche sie. Erschaffe sie aus dem Nichts, wenn es nicht anders geht.

Beschwöre lustige oder bedeutende Erinnerungen herauf. Schreibe sie in ein Notizbuch, damit du sie dir noch einmal durchlesen kannst, wenn du dich schlecht fühlst. Ich mache das mit Musik. Ich weiß, welche Lieder mich unglaublich motivieren oder einfach glücklich machen. Und diese Lieder müssen immer und immer wieder dafür herhalten. Bei dir kann das auch etwas anderes sein. Nur finde es!

3) Sei begeistert

Ja, das klingt jetzt nach Binsenweisheit. Aber Begeisterung geht leicht. Wenn man nur will. Denk an all die Dinge, die du für den Tag geplant hast, und lass die Begeisterung wieder aufflammen, die du einst für diese Dinge gefühlt hast. Wenn wir ein neues Projekt anfangen, sind wir aufgeregt und freuen uns über die sich ergebenden Möglichkeiten.

Wir wollen direkt loslegen.

Mit der Zeit können wir diesen Enthusiasmus aus unterschiedlichen Gründen verlieren. Unternimm eine Reise zurück in der Zeit und denke darüber nach, was dich am Anfang so begeistert hat. Was hat dein Herz damals zum Schlagen gebracht? Lass dich von diesem Gefühl zurückerobern.

Selbst wenn deine Aufgaben für gewöhnlich keine Begeisterungsströme auslösen, denke zumindest über die Vorteile nach, die sich ergeben, wenn du sie erledigst. Überlege dir zum Beispiel, wie sie deinen Kindern, deinem Partner, dir selbst, deinem Job oder deinem Zuhause gut tun. Identifiziere den Lohn für deine Mühen und konzentriere dich darauf.

Selbst die langweiligsten Aufgaben bringen dir Vorteile, sonst würdest du sie nicht erledigen.

4) Kleine Schritte

Meistens ist das Anfangen das Problem. Das Projekt Lifestyle Business erscheint so monumental groß, dass du schon beim Gedanken daran und an die Zeit und Energie, die es kosten wird, verkrampfst. Anstatt uns aber überwältigen zu lassen, sollten wir klein anfangen.

Stell dir einen Timer auf 15 Minuten und fang einfach an zu arbeiten. Erlaube dir, nach 15 Minuten aufzuhören, wenn du wirklich willst. Meistens ist es aber so, dass wir, wenn wir erst einmal in die Gänge kommen, nicht mehr aufhören wollen.

Konzentriere dich nicht auf das gesamte Projekt, sondern nimm dir einzelne kleine Ziele vor und erledige sie Schritt für Schritt. Jede große Aufgabe erscheint leichter, wenn sie in ihre Einzelteile zerlegt wird.

5) Achte auf deinen Körper

Manchmal sind physische und nicht mentale Defizite für das Gefühl von Müdigkeit verantwortlich. Stelle sicher, dass du für genügend Schlaf, wertvolle Nährstoffe, Flüssigkeit, Sport usw. sorgst. Besonders dann, wenn wir sehr viel Stress haben, greifen wir oft zu den einfachsten Mahlzeiten, nicht immer die beste Wahl für unseren Körper.

Viel Fertigfutter, Fast-Food und Abgepacktes zu essen ist das Äquivalent zu mit Wasser verdünntem Benzin im Auto. Damit unser Auto ruhig läuft, müssen wir es pflegen, genauso ist es mit unserem Körper. Denk daran, der Körper ist das Fahrzeug für Geist und Seele. 😉

Denke abschließend daran, dich ab und zu zu belohnen, und nimm dich selbst nicht zu hart ran. Es wird immer Dinge geben, die du erledigen „musst“. Manche von uns halsen sich viel mehr auf, als wir schaffen können, und unser Leben wird zur Plackerei.

Versuche, jene Dinge aus deinem Leben zu verbannen, die dir wirklich keine Freude bereiten oder minimiere zumindest die Zeit, die du mit ihnen verbringst. Mach, was du kannst, und lass den Rest einfach gehen. Oder kümmere dich um Hilfe. Ich übernehme diesen Job hier sehr gerne.

Denk daran, dass Motivation, genau wie Glück, etwas ist, das wir uns AUSSUCHEN. Wir müssen uns vielleicht einen kleinen Ruck geben am Anfang. aber wenn wir erst einmal die richtige geistige Einstellung gefunden haben, ist es leicht. sie aufrechtzuerhalten, wenn wir uns dazu entscheiden.

Und eines ist noch ganz wichtig: „Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie.“ – Albert Einstein

Lass es dir gut gehen!

sig

P.S.: Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Ehrlichkeit das Leben einfach macht.

2017-04-25T19:44:02+00:00 12. Januar 2017|Motivation & Veränderungen|19 Comments

19 Comments

  1. Christoph 19. Oktober 2015 at 9:15 - Reply

    Hallo Markus,

    ein super Artikel von Dir. Danke!

    Und Auszeiten, Begeisterung und viel Bewegung sind auch das beste Mittel gegen den bevorstehenden „Novemberblues“, unter dem viele Menschen leiden.

    Dir einen guten Start in die Woche,

    LG
    Christoph

    • Michel 24. November 2015 at 15:56 - Reply

      Hey Christoph,

      dass Bewegung u.a. ein bewährtes Mittel gegen den Novemberblues ist, habe ich erst gestern wieder festgestellt.

      Nach dem Herunwälzen einiger Problemchen habe ich mich spontan zum Spaziergang an der frischen Luft entschieden. Das noch mit ein paar Atemübungen kombiniert und nach 45 Minuten draussen ging es wieder frisch an’s Werk und die Problemchen wurden elegant gelöst. 😉

      Gruß, Michel

  2. Fabian 19. Oktober 2015 at 9:38 - Reply

    Lieber Markus,
    danke für den motivierenden Artikel!

    Du hast völlig recht. Leider verpulvern wir oft unsere ganze Energie für Dinge, die uns eigentlich gar nicht weiterbringen und haben dann keine Energie mehr für die wichtigen Dinge…

    Da der Mensch aber ein Gewohnheitstier ist, nutze ich gerne 30-Tages-Challenges, um hier Veränderungen zu erreichen: d.h. nimm die jeden Monat eine Gewohnheit vor, die dir gut tut und dich weiterbringt. Führe diese dann 30 Tage ohne wenn und aber aus! (Aber starte nicht zu groß! – siehe dein 4. Schritt).

    Ich habe mir so u.a. das „Morgenritual“ 15 Minuten Yoga angeeignet, mit dem ich viel entspannter und bewusster in den Tag starten kann!

    Nochmal danke für den guten A***-Tritt-Artikel! Und liebe Grüße!
    Fabian

    • Sabine Weiss 27. Oktober 2015 at 10:14 - Reply

      hey fabian,

      das ist eine super idee mit der 30 tage challenge. ich kenn die zwar aus der yoga-klasse, wäre aber nie auf die idee gekommen, das auf andere bereiche umzulegen! 🙂
      cool, danke!

      ich hab seit ewigkeiten das projekt „buch schreiben“ – und es scheint wie ein unüberwindbarer berg vor mir aufzuragen, obwohl ich im grunde schon so weit bin, dass ich es nur noch runterschreiben muss. ich werde das jetzt mit so einer challenge angehen. das machts irgendwie überschaubarer 😉
      liebe grüße
      sabine

  3. Michel Plaga 19. Oktober 2015 at 9:41 - Reply

    Punkt 1, 4 und 5 finde ich echt super und konnte, und kann, ich auch an mir immer beobachten.

    Sich eine richtige Auszeit zu nehmen kann wahre Wunder bewirken. Früher sah so eine Auszeit immer so aus, dass ich wenigstens noch „etwas“ gemacht habe. Wenn ich mir jetzt mal vornehme, z.B. am Wochenende gar nichts zu machen, bzw. mich wirklich nur der Entspannung zu widmen, lasse ich das Notebook auch das ganze Wochenende über aus. Da bin ich total strikt.

    Die kleinen Schritte sind auch super. Ich arbeite viel mit der Pomodore-Technik, habe da auch eine entsprechende App installiert. Funktioniert gut.

    Und was den Körper angeht, so mache ich gerne Spaziergänge. Das beflügelt die Gedanken so schön.

  4. Simone 19. Oktober 2015 at 9:47 - Reply

    Hi Markus,

    vielen Dank für die wieder mal sehr wertvollen Tips ! 🙂 Seit 14 Tagen mache ich jetzt bei Headspace mit und bin auch total begeistert ! Ich freu mich schon jeden Tag drauf !

    Liebe Grüße,
    Simone

  5. Weltenstürmer Mad 19. Oktober 2015 at 11:22 - Reply

    Hi Markus,

    genau da stecke ich fest. Nach der Arbeit will man einfach nicht mehr und einen klaren Plan habe ich auch nicht. Und so komme ich einfach nicht ins Handeln. Werde mir deine Tipps zu Herzen nehmen und mir echt einmal eine kleine Auszeit nehmen. 10 Minuten am Tag sind sehr wertvoll, wenn man sie ganz bewusst zum Entspannen einsetzt. Ich hoffe ich kriege das routiniert.

    Vielen Dank für den Artikel,
    Mad

  6. Beate 19. Oktober 2015 at 11:58 - Reply

    Lieber Markus,

    einfach nur danke 🙂

    Und ja, ich beherzige schon viele Deiner Vorschläge und sorge immer regelmässiger für gutes Essen und genügend Ruhe….das Arsch hoch kriegen ist nicht mein Problem, eher das zwischendrin abschalten und für genügend Schlaf sorgen. Und das fokussieren auf die wirklich wichtigen Dinge!

    LG und eine wundervolle Woche,
    Beate

  7. Sigrun Wolff 19. Oktober 2015 at 12:08 - Reply

    Hallo Markus,
    dieser Artikel ist dir voll gelungen und hat mich gerade in diesem Moment wo ich ihn lese getroffen. Ich fühlte mich so sehr angesprochen,als würdest du neben mir sitzen und mir diese Worte persönlich sagen. Zur Zeit befinde ich mich gerade in einer solchen Phase und hatte gestern noch den Gedanken: Nimm dir einmal eine Auszeit und mach den Kopf frei.
    Ja, manchmal ist es schon so, das man sich einfach zuviel Aufgaben vornimmt und merkt viel zu spät,das es an der Zeit ist die Notbremse zu ziehe. Ging mir ja nun nicht anders.Mir ist das erst aufgefallen, weil ich immer Müder wurde. Du beschreibst diesen Zustand und die Ursachen sehr gut.
    Ich danke Dir für Deine klaren und ehrlichen Worte.
    Liebe Grüße
    Sigrun

  8. Lena 19. Oktober 2015 at 12:33 - Reply

    Hi Markus,
    wieder einmal ein Artikel, der mich nickend vor dem Bildschirm sitzen läßt 😉
    Ich finde vor allem die Auszeit ganz wichtig – denn oft steckt hinter dem „Arsch hoch“ ja irgendwie noch der eine oder andere doofe Glaubenssatz mit seinen Auswirkungen. Und da dauert es manchmal ein bißchen länger – ich z.B. habe mit vielen Sachen ganz lange gekämpft (ich muß das noch lernen und machen, ich bin noch nicht gut genug), mich über mich selbst geärgert, aber ich KONNTE zu diesem Zeitpunkt noch nicht nach außen. Aber irgendwann war der Moment gekommen.
    Ganz liebe Grüße nach Wien
    Lena

  9. Moni 19. Oktober 2015 at 13:36 - Reply

    Lieber Markus

    Vielen Dank für den kleinen Aschtritt;-)

    Die Idee mit den 15 Minuten finde ich saugut und das geniale ist: Es funktioniert!

    Ich hab regelmässig keinen Bock, die Inhalte für meine halb fertige Webseite fertigzustellen oder mich um mein Marketing zu kümmern. Obwohl Texte mein Herzensjob sind – für Andere:-)
    Wenn ich dann mal in die Gänge gekommen bin, finde ich fast kein Ende. Will dann aber auch gleich noch tausend andere „wichtige“ Dinge erledigen und streiche meine Pausen. Die gesunde Balance zu finden und mich nicht völlig auszupowern, da haperts noch, aber ich arbeite dran.

    Um das Problem zu lösen, habe ich vor 1 Woche ein neues Hobby begonnen, das mich total beigeistert – Didgeridoo spielen. Dafür muss ich jeden Tag üben, denn ich will ja bei meiner nächsten Kursstunde wenigstens schon mal ein paar Töne rausbringen. Yep, nun klappts auch mit den Pausen:-)

    Jetzt heisst es, diszipliniert die neue Gewohnheit zu festigen um in Balance zu bleiben. Dafür lasse ich mir auch gern mal einen Arschtritt von Dir verpassen;-)

    Liebe Grüsse
    Moni

  10. Lothar 19. Oktober 2015 at 13:56 - Reply

    Hallo Markus,

    ja, so mancher braucht im Leben einen Schubser, um sein Ziel zu erreichen. Der erste Schritt, ist bekanntlich der schwierigste und mit einem Schubs gehts gleich leichter!

    Habe einen Beitrag zu diesem Thema, beim Fallschirmspringen brauchen auch manche eine Schubs!

  11. Anneliese 19. Oktober 2015 at 16:54 - Reply

    Lieber Markus!

    Danke fürs anstupsen 😉
    Braucht man, auch wenn man das Hamsterrad schon verlassen hat, ab und zu. Mir ist der Schritt vor über eineinhalb Jahren gelungen und meine Lebensqualität ist enorm gestiegen. Du hast auch dazu beigetragen zu meinem damaligen Entschluß.
    Danke und sonnige Grüße
    Anneliese

  12. Marion 19. Oktober 2015 at 21:35 - Reply

    Humpf…das ist ja alles ganz gut und schön..
    Was aber, wenn und so ist es leider, ich nichts weiter habe, mit dem ich zu Geld komm und das Beamtenhamsterrad verlassen kann?
    Bloggen? Worüber?
    Darüber dass ich nichts habe, mit dem ich zu Geld komm?
    Nicht wirklich, oder?

    • Linda 27. Oktober 2015 at 7:07 - Reply

      Hallo Marion,
      du musst ja nicht bloggen 🙂
      Es gibt noch andere Wege, um dich von deinem bisherigen Leben zu lösen. Du hast online heute viele Möglichkeiten, um Geld zu verdienen.

      Lieben Gruß
      Linda

  13. Will Bauer 20. Oktober 2015 at 12:50 - Reply

    Hallo Markus,

    ein sehr schöner Artikel. Zu 4) noch eine kleine Anmerkung.

    Wenn ein Timer nicht reicht, dann sollte man ggf. eine zusätzliches Programm wie Selfcontrol (für Mac) oder FocusMe (http://focusme.co) für Windows benutzen.

    So kann man dazu zwingen (auch wenn der Wille mal schwach wird) dran zu bleiben und nicht abzudriften in die Weiten des Internets.

    Viele Grüße
    Will

  14. Malte 17. November 2015 at 10:56 - Reply

    Danke. Nach meinem Uni Abbruch anfang dieses Jahres zweifel ich immer wieder an meinen Entscheidungen.
    But do not give up.
    Danke Markus

    Josh

  15. Frieda Rosalia 5. Januar 2016 at 8:46 - Reply

    Guten Morgen Markus,
    ja, ich muss mehr auf meine Gesundheit achten, die war mir ziemlich egal in den letzten Jahren. Im Moment bin ich manchmal so im flow, dass ich nicht ans Essen denke und am Abend feststelle, oh, ich habe nur ein Brot den ganzen Tag gegessen…na ja, wird schon werden…
    Grüße dich
    Frieda

  16. NeuzeitRebell 9. September 2016 at 13:59 - Reply

    Schöner Artikel Markus!
    Ich bin gerade in der Gründerphase und mir fällt es gar nicht so leicht alles unter einen Hut zu bekommen. Ich entwickle aber nach und nach immer mehr Struktur und lerne mit meinem Körper im Bezug auf die Arbeit umzugehen. Überforderungen bringt nun wirklich garnichts. Man muss mit seinem Energiehaushalt umgehen lernen und auch mal etwas entschleunigen 😉
    Beste Grüße

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