Das wertvollste Gut: Was jeder will und niemand hat

Heute fasse ich mich kurz. Ich spare damit deine und meine Zeit. Denn bei der Überschrift denkst du vermutlich an „Zeit“. Denn wir hören so oft, dass Zeit das wertvollste Gut ist. Dass Zeit das einzige ist, was gleichberechtigt ist, denn alle haben gleich viel davon.

Nicht Zeit ist das wertvollste Gut, sondern die Fähigkeit, frei über unsere Zeit zu entscheiden.

In diesem Satz ist ein wichtiges Wort enthalten, nämlich „frei“.

Das Wort „Freiheit“ hat viele Beigeschmäcker, manche sind positiv, manche eher bittersüß, oftmals wird das Streben nach freier Entscheidung mit Egoismus gleichgestellt. Freiheit wird auch idealisiert. Ich habe gerade vier Wochen in den USA verbracht, dem „Land of the free“ und ich kann eines sagen: Hier gibt es vieles. Sehr viel von allem. Zu viel von allem. Aber wenig von Freiheit.

Wir leben in einer Gesellschaft, in der Freiheit mit Demokratie gleichgestellt wird. Wir leben in einem freien Land. Dürfen sagen, was wir wollen, die Religion ausüben, die wir wollen, reisen, wohin wir wollen, wählen, wen wir wollen etc. Das sind hohe Werte, die Generationen davor hart erkämpft haben und auf die wir stolz sein können und für die wir vor allem dankbar sein sollten.

Aber frei sind wir deswegen noch lange nicht. Denn die politischen Aspekte unseres Lebens sind nicht mehr für Freiheit zuständig. Denn:

Die Denkmuster, die uns die heutige Gesellschaft einprogrammiert hat, machen uns unfrei.

1) Soziale Erwünschtheit

Die Liste, wie wir uns verhalten sollen, ist lang. Poltitical Correctness, soziale Programmierung und und und. Einfach die vielen Dinge im Leben, die man „einfach so tut“ oder die „sich einfach nicht gehören“. Wie die von mir oft zitierte Flipperkugel streben wir danach, es den anderen recht machen zu wollen. Manchmal ganz konkreten Personen, manchmal ist uns nicht mal klar, für wen wir so handeln. Streben nach sozialer Erwünschtheit macht dich unfrei.

2) Geld

Wenn ich auf meiner Facebook-Pinnwand diese pausenlosen Versprechen von Millionären, die ihre Geheimnisse teilen, die unzähligen Tipps, wie du endlich reich und glücklich wirst und den anderen „Erfolg im Handumdrehen“-Schnickschnack lese, wird mir ganz schlecht. Weil all das uns sozial programmiert: Geld macht glücklich. Und obwohl wir alle wissen, dass es nicht so ist, streben wir danach. Und schielen auf den Nachbarn, der mehr hat. Streben nach Geld macht dich unfrei.

3) Erwartungen

Hier kommt nicht mein Lieblingssatz: „Die Erwartungen anderer sind die Erwartungen anderer“ zum Einsatz. Sondern es geht um die eigenen Erwartungen. Um den Erfolgsdruck, den wir uns selbst machen. Um den Perfektionismus, der krank machen kann und auf den viele sogar noch stolz sind und den sie mit „Ich bin halt so“ verteidigen. Niemand schreibt dir etwas vor. Tu und lasse, was du möchtest, solange du nicht andere Menschen dadurch verletzt. Das ist nicht immer leicht. Wer jedoch die eigenen Erwartungen über sein Seelenleben und die eigene Zufriedenheit stellt, der irrt. Das Streben, die eigenen Erwartungen stets erfüllen zu müssen, macht dich unfrei.

4) Sachzwänge

Ist der sozialen Erwünschtheit recht ähnlich, nur noch perfider, weil wir uns in die Opferrolle begeben, Sachzwänge akzeptieren und schnell sagen: „Ich habe keine andere Wahl. Das muss ich tun. Da gibt es keinen anderen Weg“. Mir hilft in solchen Situationen immer der Gedanke, dass ich all das, was in meinem Leben ist oder nicht ist, frei gewählt habe. Oftmals erreichen mich Mails mit folgendem: „Ich kann mein Hamsterrad nicht verlassen. Ich muss ein Haus abbezahlen und eine Familie ernähren.“ Ja, natürlich ist es dann alles andere als einfach. Nur den Weg dorthin hat die jeweilige Person gewählt. Schnell vergessen wir, dass das Wort „muss“ stets eine Lüge ist, sondern wir nur die Konsequenzen unseres Handelns fürchten. Das Streben nach dem Erfüllen der Sachzwänge macht sie unfrei.

Wenn ich jetzt ganz böse wäre, könnte ich sagen: Streben macht dich unfrei. Was auch stimmt. Und obwohl ich über Ziele schreibe, über Weiterentwicklung, über Leidenschaft-Finden, über Erfolgreich-Sein, weiß ich, dass alles das nur dazu da ist, ein Motiv, das dahinter steht, zu befriedigen. Und dass Streben auch gleichzeitig verbissen macht.

Ich will jetzt nicht zu maoistisch werden, aber erst, wenn du das Streben lässt, stellt sich das ein, wonach du gestrebt hast. Komplexer Satz, aber du weißt, was ich meine.

Lass es dir gut gehen!

sig

P.S.: Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Ehrlichkeit das Leben einfach macht.

2017-06-19T07:35:42+00:00 7. Juni 2017|Innerer Friede & Los lassen|25 Kommentare

25 Kommentare

  1. Ralph - vegandrummer.de 3. März 2014 um 9:37 Uhr- Antworten

    Freiheit ist für mich … bewusst zu leben.

    HG
    Ralph – vegandrummer.de

  2. Marion 3. März 2014 um 9:51 Uhr- Antworten

    Hallo Markus,
    du schreibst immer gute Artikel aber ich finde das ist dein Bester!!
    Es ist ja immer wieder wichtig die Denkmuster zu finden und auch zu
    hinterfragen; und das machst du gut.
    Was ich dazu aber anmerken möchte zu Punkt zwei „das liebe Geld“
    Klar macht Geld nicht glücklich aber wenn man so wenig davon hat das es kaum zum Lebensnotwendigsten reicht (ja auch hier in Europa möglich) dann wird es doch wieder wichtig.
    Aber ein anderer Gedanke ist mir noch wichtiger:
    Nachdem ich lange in „Abhängigkeiten“ gelebt habe,und von Natur aus eher zu den Freiheitsdenkern gehöre, dacht ich auch das nur die absolute
    Unabhängigkeit, so wie du sie so schön darstellst, mein Lebensziel ist.
    Von wegen:
    Ich habe, mit Unterstützung eines Coaches,meine Selbstständigkeits Wünsche noch einmal überdacht und kam zu dem,sehr überraschenden, Ergebnis das ich mich am wohlsten fühle wenn ich in einer Hilfsorganisation arbeite.
    Also nichts mit „Arbeiten wo, wann und mit wem ich will“
    Selbstbestimmt ist dabei ja eher nicht die Regel und trotzdem macht es mich glücklich.
    Ich finde deine Seite und die Gedanken und damit die Unterstützung die du damit leistest sehr gut und doch zeigt mein Beispiel vielleicht auch das es manchmal in eine ganz andere Richtung geht.
    Die so nie für möglich gehalten wurde, zumindest nicht von mir!
    Wobei ich immer noch sage was ich denke,das würde ich mir NIE nehmen lassen. Aber dazu habe ich jetzt sogar mehr Möglichkeiten frei zu sprechen
    als vorher. Weil ich mich freier fühle nun da ich meinem Herzen folge
    und eigentlich habe ich auch selten das getan „was man so tut“.
    Auch eine Freiheit die ich mir immer zugestanden habe.
    Was ich nur sagen wollte das Freiheit auch ganz anders aussehen kann und
    es viele Wege zum göück gibt.
    Mehr war´s eigentlich nicht.
    Dir noch einen schönen Tag und ich freue mich auf den nächsten Artikel
    Gruß Marion

    • Markus Cerenak 9. März 2014 um 17:20 Uhr- Antworten

      hi marion
      selbständig machen ist nicht der weißheit letzter schluss. da ist natürlich nicht für jeden. wichtig ist etwas zu fnden was deiner leidenschaft und deinen werten entspricht. egal in welcher form das ist. danke für das liebe feedback!
      Lass es dir gut gehen!
      m

  3. Anu 3. März 2014 um 10:01 Uhr- Antworten

    „Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, das der Freiheit aber der Mut“ hat schon vor 2500 jahren Perikles gewusst. Hängt in meinem Atelier und erinnert mich jeden Tag daran, dass Glück und Freiheit gewagt werden wollen, in großen und gerade auch in den kleinen Dingen!

    • Birgit 3. März 2014 um 17:56 Uhr- Antworten

      das gefällt mir- danke!

    • Markus Cerenak 9. März 2014 um 17:20 Uhr- Antworten

      super zitat, danke für die ergänzung!
      lg m

  4. Annika 3. März 2014 um 10:11 Uhr- Antworten

    Danke für den Artikel! Ich denke auch, dass die meisten Menschen gar nicht unbedingt „mehr Zeit“ haben wollen, sondern Zeit, um Dinge zu tun, die sie tun möchten. Mehr Zeit heißt nicht mehr Zufriedenheit, denn man muss wissen, womit man die neu gewonnene Zeit verbringen will.
    Natürlich gehe ich mit deiner Meinung zu Freiheiten konform. Frei ist, wer frei entscheiden kann, aber die wichtige Frage ist natürlich: Wie bekomme ich es hin? Wie kann ich ohne Einkommenseinbußen meiner Leidenschaft frönen, die nicht genug Geld abwirft, um davon leben zu können? Schließlich müssen alle Ausgaben beglichen werden. Ich strebe nicht nach mehr Geld, aber ohne Geld kann ich trotzdem nicht leben.
    Freiheit ist für mich also auch, sich keine Sorgen um seine Existenz machen zu müssen.

    • Markus Cerenak 9. März 2014 um 17:24 Uhr- Antworten

      hi annika
      danke für die ergänzung. ja, da sich immer alle fragen ob das geld genug ist, wird es auch nie genug sein… ich glaube der fokus ist falsch.
      lg m

  5. Evelin Chudak 3. März 2014 um 10:42 Uhr- Antworten

    Für mich ist Freiheit das JETZT. In der Lage zu sein, seinen Kopf clean zu halten. In allen anderen Situationen, wo der Verstand wieder gebraucht wird sind wir alles andere als frei!

    • Markus Cerenak 9. März 2014 um 17:25 Uhr- Antworten

      die gedanken sind frei 😉 du weißt, was ich meine…
      lg m

  6. Johannes Mur 3. März 2014 um 12:06 Uhr- Antworten

    Hallo Markus,
    ich mag Deine Artikel und diesen ganz besonders! Danke dafür!

    Freiheit – das ist etwas, das allein in unserem Innern stattfindet und erlebt wird, weitgehend oder letztlich völlig unabhängig von den äußeren Umständen.
    Ähnlich, wie die Tatsache, dass schmerzhafte Erfahrungen unvermeidlich sind, das daraus resultierende Leiden jedoch freiwillig.

    Zu Deinen Überlegungen:

    Soziale Erwünschtheit – Hauptsache: es geht mir gut – diese Grundhaltung auf Basis einer gesunden Ethik, die auch den Nächsten wohlwollend mit einbezieht, hilft mir, in diesem Spannungsfeld sehr frei zu leben! Und: Sei wie Du bist und sag was Du denkst, denn die die es stört, zählen nicht und die die zählen stört es nicht!

    Geld – Die Erkenntnis, dass Geld letztlich immer nur Mittel zum Zweck und nie selbst Zweck meiner Handlungen sein kann, hilft mir, der Versklavung zu entkommen. Ganz besonders hilfreich ist auch das Bewusstsein, dass ein materielles Gut wie Geld im Gegensatz zu ideellen Werten niemals vollkommen erfahrbar ist, weil es immer noch mehr davon gibt, egal über wieviel wir gerade auch verfügen mögen. Ganz anders ist das beispielsweise bei der Zufriedenheit oder der Dankbarkeit. Diese werden unmittelbar und umfassend erlebt!

    Erwartungen – sicher einer der schwierigsten Bereiche, weil wir selbst nie wirklich sicher sein können, wo genau die Grenze verläuft zwischen dem, was uns als Ausdruck unseres Wesens antreibt und dem, was wir uns aufgrund Prägung und Erfahrung aufbinden oder aufbinden lassen. Der Königsweg besteht hier wohl in der Achtsamkeit und dem ehrlichen Dialog mit sich selbst, vertrauend auf die kristallklare Botschaft, die in unseren Emotionen liegt!

    Sachzwänge – läuft hier nicht alles zusammen? Soziale Erwünschtheit, Geld und Erwartungen verquirlen sich zu einem Sachzwänge-Mix, aus dem es kein Entrinnen gibt! … und natürlich hat den Weg dorthin, die jeweilige Person gewählt! … in seiner Unfreiheit, die ihr zudem noch nicht mal bewusst war oder ist. Nur das zu wissen, ist noch lange keine Hilfe. Da tu auch ich mir schwer, eine klare Lösung in Richtung Freiheit zu denken. Vielleicht reicht es aber auch schon aus, in den ersteren drei Punkten einen möglichst hohen Grad an Freiheit zu erreichen. … und schwuppdiwupp sind die Sachzwänge gar nicht mehr vorhanden!

    Freiheit bedeutet für mich:
    – mich neugierig erforschen zu können
    – mich individuell entfalten zu dürfen
    – aus Fehlern zu lernen
    – zuversichtlich in die Zukunft zu schauen
    – mich und meine Welt immer wieder überraschend neu zu erfahren
    – mich einzubringen
    – Dankbarkeit zu fühlen
    – zu wachsen

    Liebe Grüße
    Hannes

    • Markus Cerenak 9. März 2014 um 17:27 Uhr- Antworten

      hi hannes, super coole ergönzungen, wie wärs mal mit einem gastartikel?
      Lass es dir gut gehen!
      m

  7. Robert 3. März 2014 um 12:13 Uhr- Antworten

    Hallo Markus,

    meine Ergänzung:

    Freiheit bedeutet für mich ein Leben zu führen, in dem ich „ICH“ sein kann.
    Freiheit = authentisch sein,

    Viele Menschen spielen die verschiedensten Rollen und verstellen sich ständig, nur um den Erwartungen der Gesellschaft usw. gerecht zu werden.

    LG
    Robert

    • Markus Cerenak 9. März 2014 um 17:27 Uhr- Antworten

      danke robert!
      lg m

  8. Szilvia van Gerrevink 3. März 2014 um 12:57 Uhr- Antworten

    Lieber Markus, schön dass du wieder da bist!
    Frei zu sein bedeutet für mich noch, außer, was du schon geschrieben hast, auch Denk- und Bewegungsfreiheit, um das zum Ausdruck zu bringen, was ich im Herzen habe. Zum Wohl von anderen und auch mir 🙂
    Liebe Grüße
    Szilvia

    • Markus Cerenak 9. März 2014 um 17:27 Uhr- Antworten

      hi szilvia
      schöne geschrieben. hohlt mich ab! danke!
      lg m

  9. Christoph 3. März 2014 um 16:05 Uhr- Antworten

    Es könnte auch alles ganz ander sein.

    beste Grüsse,
    Christoph Simon

    • Markus Cerenak 9. März 2014 um 17:28 Uhr- Antworten

      wie singt grönemyer und die fanta 4: „es könnte so einfach sein, ist es aber nicht.“
      lg m

  10. Patrick Engel 4. März 2014 um 0:55 Uhr- Antworten

    Lieber Markus,

    wieder einmal sehr schön auf den Punkt gebracht! Im übrigen bedeutet F.R.E.I.H.E.I.T. für mich, dass ich „nichts muss“, sondern die freie Wahl habe und „kann, wenn ich will“. Denn niemand zwingt mich dazu, Dinge zu tun, die ich nicht tun will. Und niemand peitscht mich jeden Morgen zur Arbeit. Ich habe es mir „SELBST“ ausgesucht und dementsprechend liegt die alleinige Entscheidung bei MIR. Wenn ich im Bett liegen bleibe, nachdem der Wecker 10 mal geklingelt hat, ist das auch eine Entscheidung! 😉 In meinem Bekanntenkreis gibt es einige Leute, denen die alten Glaubenssätze zu sehr auf den Magen geschlagen sind. Ich beobachte zum Teil, das sie wie angestochene Marionetten durch die Gegend springen, um dem System treu zu dienen.

    Dabei kann das Leben so wundervoll sein, wenn wir uns stets auf das Wesentliche konzentrieren (Gesundheit, Glück, Zufriedenheit et.) und uns auf das Wichtige fokussieren (Stärken). Denn im Grunde genommen haben wir alles was wir brauchen (Ressourcen), um das Leben zu führen was uns wirklich glücklich macht und erfüllt. Jeder Mensch verfügt über außergewöhnliche Talente und Fähigkeit, von denen die meisten „noch“ nichts wissen. Das sind die in uns liegenden Schätze, die es zu entdecken gibt! Wie wir über uns denken, wie wir uns selbst sehen, ist die Grundlage für alles, was uns im Leben begegnet. Unsere Gedanken über uns selbst bestimmen unser Schicksal. Nichts anderes!

    Wenn ich bedenke, dass ich mein Leben nicht verlängern, sondern nur vertiefen kann, genieße ich wirklich jeden Augenblick und die vielen kleinen Glücksmomente im HIER und JETZT und warte nicht auf das große Glück. Denn jeder Tag den ich lebe, ist ein besonderer Tag und die Zeit wartet auf niemanden. Und deshalb kann ich nur empfehlen, das jeder seinem Herzen folgen und seinen eigenen Weg gehen sollte. Auch wenn man Zweifel hat, muss man nicht immer der Masse folgen, sondern der Wahrheit. Trotz aller Widerstände und trotz aller Rückschläge. Denn nur dann hat man die Möglichkeit Menschen zu treffen, die zu einem stehen und den Weg gemeinsam gehen.

    Alles Liebe und wertvolle Grüße,
    Patrick 😉

    P.S.: Halte stets nach dem Guten Ausschau – in Dir selbst und in allem, was Dich umgibt und sammle die schönen Momente, weil das die wertvollsten sind.

    • Markus Cerenak 9. März 2014 um 17:29 Uhr- Antworten

      hi patrick, danke für den umfangreichen kommentar und die einblicke die du uns dadurch gibst…
      lg m

  11. Barbara Tansil 4. März 2014 um 20:06 Uhr- Antworten

    Um zu wissen, wie sich diese Freiheit anfühlt, muss diese Freiheit erlebt werden…….danke, für diesen tollen Artikel, der mich wieder ein Stückchen auf den Weg dorthin gebracht hat.

    • Markus Cerenak 9. März 2014 um 17:30 Uhr- Antworten

      hi barbara!
      gerne doch…
      Lass es dir gut gehen!
      m

  12. Martin 5. März 2014 um 12:37 Uhr- Antworten

    Ich bin mal so „frei“ und kommentiere nicht den Artikel, sondern die schönen lateinischen Sprüche, die Du seit einiger Zeit unten dranhängst: Sehr gelungen!

    Schöne Grüße,
    Martin

    PS: Der Artikel übrigens auch 🙂

    • Markus Cerenak 9. März 2014 um 17:30 Uhr- Antworten

      oh, es ist jemanden aufgefallen: veni, vidi, vici!
      danke martin!
      Lass es dir gut gehen!
      m

  13. Alexander 28. März 2014 um 8:19 Uhr- Antworten

    Hallo Markus,

    du sprichst mir aus der Seele. Wir müssen viel weniger als wir denken. Es verändert die Sichtweise ungemein wenn wir und die Sache anders angehen, nämlich: Wir treffen bewusste Entscheidungen und leben mit den Konsequenzen. Plötzlich bekommen wir Wahlmöglichkeiten.

    Viele Grüße

    Alex

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